00:00:04: Werthe und Leadership, der Podcast mit Andrea Rexer.
00:00:12: Werthe & Leadership wird Ihnen präsentiert von Westlotho.
00:00:20: Hallo und herzlich willkommen zur seventy-fünfzigsten Folge von Werthe&Leadership dem Podcast der Wertekommission.
00:00:26: In dieser Folge ist Max Wittrock unser Gast.
00:00:29: Erst einer der bekanntesten Gründe.
00:00:31: Persönlichkeiten des Landes hat schon seit Jahrzehntausend sieben Malmühle gegründet und später Zero Labs.
00:00:37: Hallo, Max.
00:00:37: Ich freu mich, dass du zu Gast im Podcast bist!
00:00:40: Ja, vielen Dank für die Einladung.
00:00:42: Max, wir sprechen hier über Werte.
00:00:45: Du bist als Gründer einer Mensch der viel unterwegs ist und dir schon viel gesehen hat, viel erlebt hat.
00:00:49: Deswegen bin ich total gespannt, welche Werte dich so begleiten in deinem Alltag?
00:00:54: Was hast du uns denn mitgebracht an Gegenständen?
00:00:56: Genau.
00:00:56: also ich glaube, ehrlich muss ich sein, der Wert, der auch bei mir oft über vielem steht, ist auch Spontanität.
00:01:02: ja deswegen... Ich hab mich gar nicht so schwer getan, drei Gegenstände zu finden.
00:01:09: Aber auch relativ spontan ausgewählt her, weil ich glaube es ist gut Dinge nicht zu overthinken und das Erste was ich tatsächlich hier habe ... Und ich weiß gar nicht wie lange ich den schon habe also ewig!
00:01:23: So ein alter Pelikanfüller.
00:01:25: Das sind da
00:01:27: Grundschule, aber wahrscheinlich nicht.
00:01:29: Nee, ich glaub mir den irgendwann mal gekauft, weil ich einfach sehr gerne Sachen aufschreibe und das ist tatsächlich ... Also was ich mag, der Wert, der dahintersteckt.
00:01:39: Ich bin erst einmal über die Gegenstände gekommen, kann man sich jetzt aussuchen entweder so oder ich mag gerne So Attention to Detail also Detail Verliebtheit.
00:01:50: Aber auch gerne das Analoge lässt sich irgendwie ganz gut verbinden.
00:01:54: Aber ich glaube, sich Detailversessenheit und sich wirklich in Sachen tief rein denken ... Und ich habe mir beide auch einen journalistischen Hintergrund.
00:02:04: Das ist was, was mich ja immer schon begleitet und auch nachvor genau.
00:02:09: Mhm!
00:02:10: Woher kommt das?
00:02:11: Hast du das ganz früh schon an der Schule sozusagen mit aufgesogen oder war das etwas, was erst später kam, als du im Berufsleben standest
00:02:19: für
00:02:19: Detailliebe?
00:02:20: Also Mich hat immer schon begeistert Und vielleicht müssen wir den Wert auch ein bisschen umbenennen, je mehr ich drüber nachdenke.
00:02:26: Aber mich hat immer schon begeistert, mich in Projekte reinzudenken und Dinge auch wirklich so explorativ anzugehen von irgendwie eine neue Sportart und sich dann erst mal aus damals noch aus der Bücherei alle Bücher dazu auszuleihen bis hin zu eben einfach für alle möglichen Themen zu begeistern.
00:02:46: was mich dann glaube ich zum Journalismus gebracht hat.
00:02:48: Woher das jetzt kommt weiß ich gar nicht aber hab ich immer schon gerne getan.
00:02:53: Und das ist ja immer gut und schlecht, weil das hilft einem zum einen, sich in neue Themen reinzudenken.
00:02:59: Aber es bildt natürlich auch immer die Gefahr, dass man ein Thema jetzt dreißig Jahre super konsequent verfolgen würde.
00:03:07: Würde ich jetzt seit dreißiger Jahren Tischtenne spielen?
00:03:09: Was wäre ich dann vielleicht wahnsinnig gut im Tischtennis?
00:03:13: Genau!
00:03:13: Aber woher's kommt kann ich dir gar nicht so genau sagen...
00:03:16: Aber es ist auch Teil vom Businesserfolg.
00:03:18: oder habe ich jetzt zumindest ein bisschen reininterpretiert, weil man ja wenn man gründet so wie du das ja mehrfach gemacht hast.
00:03:24: Ja auch wirklich verstehen muss wie tickt der Markt was wollen meine Kunden?
00:03:29: Ist es richtig?
00:03:29: Ja ist eine interessante Frage.
00:03:31: also ich glaube auch wieder zweischneidiges Schwert.
00:03:33: Also zum einen glaube ich kannst du natürlich sehr gut begründen Wenn wir sagen Kannst natürlich sehr sehr gut begründen Es ist total sinnvoll sich Erst mal immer nun als CEO, wenn wir jetzt bei Detailverliebtheit bleiben.
00:03:51: Sich an der Oberfläche zu bleiben.
00:03:53: damit meine ich nicht dass man nicht tief in Themen reingeht aber eben nicht micromanaged.
00:03:58: ja auf der anderen Seite kannst du natürlich wenn du sagst du gehst in jedes also die meisten wissen wahrscheinlich diesen, dass man auf Meta also auf Instagram und Facebook Video anzeigen schalten kann.
00:04:11: Und in der Regel sind da die sogenannten Turnaround Zeiten sehr kurz.
00:04:15: das bedeutet... Wer schon mal irgendwie einen Unternehmensfilm gemacht hat oder so, dann sagt man bei der Szene vielleicht noch hier die Schriften ein bisschen anders.
00:04:24: Bei diesen Meta-Videos muss man oft so viel testen dass man diese Zeit gar nicht hatte.
00:04:28: und ich erinnere mich noch letztens an eine Szene mit einem Cutter wo wir gesagt haben Moritz mein Mitgründer von meiner Bierfirma Zero Labs und ich und gesagt ah!
00:04:37: Diese Häkchen, diese Emojis Also das wär schön, wenn die so ein bisschen anderen Farbtunnel hätten.
00:04:42: und der hat da auch nur zurückgeschrieben.
00:04:44: Also wenn wir dem Detail grad weitermachen dann kriegen wir ein Problem going forward.
00:04:48: Deswegen ich glaube es ist immer gut und schlecht.
00:04:51: Also man muss die richtige Mitte finden im Detail sozusagen in der Detail verliebt hat versus Ich mische mich nicht ein und Achtzigzwanzig reicht.
00:04:59: Ja genau!
00:05:00: Und vielleicht auch sein Ego da so unter Kontrolle haben dass man auch weiß wann man.
00:05:05: Also mische ich mich gerade ein in Thema, weil ich wirklich das Gefühl habe da kann ich was beitragen oder mische mich einen einfach nur um nochmal etwas gesagt zu haben.
00:05:14: Weil mich das Thema irgendwie interessiert.
00:05:15: aber ich glaube es besser zu wissen.
00:05:17: Aber ich glaube beim Gründen ist diese die Wahl der richtigen Flughöhe total entscheidend.
00:05:23: Ja, aber wahrscheinlich auch im On-going Business oder?
00:05:26: Also du führst dir deine Firma mein Müsli grade wieder direkt selber und... Immer ein Struggle für jeden, der führt.
00:05:34: Wie weit mische ich mich ein?
00:05:35: Wie weit vertraue ich meinem Team?
00:05:37: Wann sage ich auch mal nix?
00:05:38: Auch wenn ich andere Meinung bin?
00:05:39: oder ist das nicht so'n
00:05:40: Daily?".
00:05:41: Ja total!
00:05:42: Also aber... Ich habe beim Müsli jetzt die tolle Situation und dass es ja immer eine Black Box am Anfang hat, dass sich da wirklich einen Team vorgefunden haben.
00:05:52: Und ich war jetzt viele Jahre nicht da.
00:05:54: Das wirklich super ist und das immer noch Total motiviert ist und glaub ich wirklich zu den richtigen Spirit-und die Fähigkeiten mitbringt.
00:06:04: Das schön, aber genau es gibt ein paar Themen wo ich einfach Wert stiften kann zum Beispiel bei Videos oder bei Performance Marketing wie wir das nennen Aber sich da die Flughöhe zu finden.
00:06:21: man muss wahrscheinlich auch aufpassen dass man nicht eine zu abstrakte Frage draus macht, weil woran ich auch total glaube ist einfach manchmal zu machen.
00:06:29: Und eben ... Ist dann nicht zu overthinken und zu sagen, ah, wenn ich jetzt dieses Video selber drehe, ist das dann blöd?
00:06:36: Weil dann ist es vielleicht nicht reproduzierbar.
00:06:38: Sollten wir erst mal einen Prozess denken damit da auch ... Sondern vielleicht ist es manchmal besser, schnelles Video zu drehen.
00:06:44: Ja.
00:06:45: Einfach machen und ausprobieren.
00:06:46: Genau.
00:06:47: Aber auch da also in... Ich glaube schon auch stark an Prozesse, ich glaube schon stark an Dinge die man replizieren kann.
00:06:54: An sehr, sehr koordiniertes Arbeiten.
00:06:57: aber vielleicht wissen die Norgo-Wissenschaftler innen besser, aber vielleicht sind es einfach zwei Gehirnhälften, die miteinander ringen.
00:07:05: Lass uns nochmal auf den anderen Aspekt vom Füller kommen.
00:07:07: du sagst ja du schreibst auch gerne mit Du magst das Analoge was so ein bisschen kontinuitiv ist zu einem Gründer der sich im digitalen Umfeld ja auch bewegt wie ein Fisch im Wasser.
00:07:18: Warum ist dir das wichtig?
00:07:19: Oder was sind so Dinge, die du mitschreibst.
00:07:20: Wann zückst du denn Füller?
00:07:23: Also ich glaube... Und da sind ja vielleicht auch wieder beim Thema Flughöhe oder Konsistenz ... Ich will nicht in Gemeinplätze verfallen aber ich glaube wir können feststellen Die Welt verändert sich immer schneller und während wir diesen Podcast aufnehmen wird hier auch gerade über KI-Regulierung in den USA diskutiert.
00:07:43: und ich glaube man muss eben Beim Gründen oder generell auch später beim Führern eines Unternehmens wahnsinnig aufpassen, dass man sich nicht von jedem trennt wie von so einer Welle mitreißen lässt.
00:07:56: Sondern das man auch eine gewisse Konsistenz bei Themen reinbringt weil bei AI hat glaube ich jeder der das einigermaßen verfolgt eigentlich immer das Gefühl hinten dran zu sein.
00:08:07: du kannst ja gar nicht und dann findest Du wieder fünf Leute die angeblich wieder eine Riesen Software gevibe coded haben in nur einer Nacht.
00:08:14: Und ich mag an dem Analogen ganz gerne, dass es mich immer wieder daran erinnert.
00:08:21: Dass bestimmte Themen auch einfach Zeit brauchen und ein gewisses Commitmen und das es für Dinge eine Lernkurve gibt.
00:08:27: Da erinnern mich dann so Notizen ganz gut dran.
00:08:30: also beim Mermüsli... bin ich zum Beispiel mit dem Team zusammen relativ klassisch, mit so einem Hundert-Tageplan gestartet.
00:08:38: So eine Mischung aus Anamnese und ... Akzio ja?
00:08:42: Dass man sagt hey, woran müssen wir eigentlich arbeiten aber gleichzeitig eben Dinge voranbringt.
00:08:47: Und das mag ich ganz gern wenn ich da den Fortschritt, den wir erzielt haben in meinen Notizen verfolge.
00:08:53: Das finde ich ganz schön weil ich dann eben merke so Ah ja, stimmt.
00:08:57: Wir sind auch wirklich vorangekommen und ich nicht die ganze Decke das neue Clot-Modell.
00:09:02: Das müssen wir unbedingt mal jetzt sofort umsetzen und ausprobieren.
00:09:04: Sondern mal an was dranbleiben hat schon auch einen gewissen Zauber!
00:09:10: Ja... Und du kannst die Konsistenz auch sicherstellen weil dann wenn du wie du gerade sagst einfach nochmal drüber gehst den Review hast, hast du im digitalen halt nicht so leicht.
00:09:20: Flutschiger würde ich
00:09:22: sagen.
00:09:23: Sehr schön Max, das hast du uns noch mitgebracht.
00:09:26: Also für die, die das nicht kennen, das Gerät.
00:09:29: Ich öffne jetzt eine Nylon-Tasche.
00:09:31: Die ist so zehn Zentimeter auf dreißig Zentimeter und da kommt ein ... Ein Schwarz sieht aus wie ein Mini-Keyboard zum Vorschein.
00:09:41: Wow!
00:09:41: Das hat relativ viele Tasten oder so ein abgefahrenes Design.
00:09:46: Und die Firma, die es herstellt, die heißen Teenage Engineering Wenn man es für einfach sagen will, abgefahrene Audio-Sachen.
00:09:54: Und das ist der OPXY.
00:09:58: Was das ist, ist gar nicht so leicht zu erklären.
00:09:59: Das ist ein sogenannte Sequencer.
00:10:01: mit dem kann man also in Sequenzen elektronische Musik machen.
00:10:05: Da kann man aber auch sammeln damit.
00:10:08: D.h.,
00:10:08: man kann Geräusche aufnehmen und mit denen irgendwas machen?
00:10:10: Also ... Das ist im Prinzip eine All In One ... Produktionsmaschine für Kreativität und das.
00:10:16: Und der Wert ist von mich tatsächlich Kreativity, weil ich glaube dass Kreatividät eine der Sachen isst die zutiefst menschlich ist und dir also das finde ich schön.
00:10:30: und das zweite ist mir macht einfach kreatives Arbeiten Spaß um dich.
00:10:34: Das ist auch der Aspekt Marketing kreatatives Arbeiten der mich am Job am meisten begeistert würde ich sagen
00:10:43: nutzt du das auch um tatsächlich Musik zu machen und sozusagen ist deine kreative Ausgleich im musikalischen?
00:10:49: Genau, also ich habe viele kreativen Hobbys.
00:10:53: Ich probiere einfach viele Dinge gerne aus.
00:10:56: Und das ist ganz schön weil... Also wer sich noch nie mit dem Musikmachen beschäftigt hat, dass so von elektronischer Musik... Das kann man im Prinzip am Computer machen und das kannst du mit so Stand-alone Geräten machen Und das Schöne an so einem Stand-alone-Gerät ist, dass du nicht gezwungen bist.
00:11:10: Ich sitze in meinem Beruf natürlich auf viel von dem Screen und dann muss ich einfach mal nicht auf den Screen gucken und hab nicht das Gefühl ... ich öffne eine Audiosoftware und dann kommt trotzdem noch mal ne E-Mail und die lese ich dann ganz schnell.
00:11:20: Aber ja, ich finde auch... Kreativität kann man auch weiter denken.
00:11:24: Also das Schöne ist an meinem Beruf, am Gründen, am Marketing, dass ich mich auch in meinen Beruf sehr kreativ ausleben kann.
00:11:31: Das ist schön!
00:11:32: D.h.,
00:11:32: Ich sitze nicht tagsüber da und lächze nach den Abendstunden wenn ich dann endlich kreative sein kann.
00:11:40: Aber es ist natürlich trotzdem auch eine andere Form von Kreatativität und ich finde ganz wichtig, dass man seinen Gehirn auch manchmal ein bisschen mit anderen Signalen auflädt.
00:11:50: Also ich leh's auch wahnsinnig viel zum Beispiel, aber ich lese zum Beispiel total ungern Fachbücher.
00:11:55: Weil ich so das Gefühl habe, dass Gehirn braucht einfach mal neue Impulse.
00:11:58: Ja und was ziehst du?
00:12:01: Gibt es dann Ideen kreatives oder merkst du siehst du was rüber in den Berufs?
00:12:06: Also ich glaube, was ich... Ich versuche, warte, das klickt da wie so ein Licht in Gleichnis so Was wir vom Jazz über Business lernen können.
00:12:15: ja man muss immer improvisieren Und das Zusammenspiel ist wichtig und so.
00:12:19: also ich erspare euch Weil die Abrisskalender sprüche, ja.
00:12:23: Nein ich glaube was man einfach... Also eine wichtige Sache die ich über Kreativität gelernt habe ist gute kreative Ergebnisse skalieren mit der Zeit.
00:12:32: Das heißt auf der einen Seite kann man glaub ich seinen Kreatives Muskel oder wie James Eltscher so ein amerikanischer Venture Capitalist das nennt den Ideamassel den kann man auch wirklich trainieren.
00:12:44: aber gleichzeitig wir denken hier immer wenn wir über Brand-Slogans denken so was wie Freude am Fahren, das fällt uns in fünf Minuten einfach mal schnell ein.
00:12:54: Aber wir vergessen eben dass in Agenturen oder bei Unternehmen da Menschen wirklich lange feilen bis gute Ergebnisse entstehen.
00:13:02: und das ist sowas woran mich diese Maschine die eben eine steile Lernkurve auch hat immer wieder erinnert, dass man in kreative Prozesse auch Zeit investieren muss.
00:13:13: und wir haben vorher über die Meta Werbung gesprochen.
00:13:15: Auf der einen Seite heißt es wichtig, schnell zu sein.
00:13:19: Zu machen, iterativ ... Aber gute kreative Prozesse dauern eben auch oft und da muss man auch ein bisschen Geduld mitbringen.
00:13:30: Hälst du dein Team dazu an?
00:13:31: Dass sie sich Zeit nehmen für Kreativität?
00:13:33: oder ist das was für dich persönlich?
00:13:36: Meins drück ich gar niemand auf!
00:13:39: Oder nutzt ihr das strategisch?
00:13:41: Ich glaube dass ich immer noch Sorry, ich will da gar nicht besser bisserisch sein.
00:13:49: Ich bin immer bei ein bisschen dieses Possessivpronomen mein Team.
00:13:54: Ja?
00:13:56: Weil das ist mir noch ganz wichtig ist so dass es ... Ich bin ja Teil dieses Teams.
00:14:02: Ich glaube, ich könnte dann noch einen besseren Job oft machen um als Katalysator so kreative Prozesse noch mehr in das Team zu integrieren.
00:14:10: und da geht's mir glaub' ich wie jedem Pründer, wie jeder Gründerin, wie eben jeder CEO Dass man oft dann im Alltag eben merkt, du hast doch wahnsinnig viele To-do's und musst ja auch einfach wie wir bauen unser Flugzeug bei Mamisli ja gerade ein bisschen um während wir es fliegen.
00:14:27: Das heißt da glaube ich könnte ich mal einen besseren, da konnte ich bestimmt auch noch einen bessern Job machen.
00:14:34: aber ich merke halt immer... Und jeder kennt das ja, so wenn man ein Meeting hat.
00:14:40: Wenn ich jetzt einen Meeting einstellen würde vier Stunden für kreative Prozesse dann weiß ich ja würden ganz viele Leute bestimmt denken ah das passt mir heute aber nicht so gut rein.
00:14:48: Ich muss eigentlich nur was fertig machen.
00:14:50: Aber oft ist es ja so, wenn man's dann mal gemacht hat sagt man ah das war ich total erfrischend und schön.
00:14:56: Für mich ist einfach eine wichtige, so ein Zettel, den ich mir quasi an meinen ... in meinem Gehirn geklebt habe.
00:15:03: Ist nicht zu erwarten, dass tolle kreative Ergebnisse immer am passant entstehen, sondern ich als CEO, das ist auch meine Aufgabe, so einen Rahmen dafür zu schaffen.
00:15:13: Aber da muss ich glaube ich... Da kann ich schon noch ne Schippe drauflegen.
00:15:18: Gilt es eigentlich auch für ganz Deutschland?
00:15:20: Weil ich will grade so'n bisschen.
00:15:23: die deutschen viele Jahrzehnte Ja, die Patent-Weltmeister waren und inzwischen habe ich so ein bisschen Eindrucks geht zurück.
00:15:33: Andere sind schneller besser unterwegs als wir.
00:15:36: Fehlt uns als Deutschen in der Ausbildung, indem wie wir uns aufstellen diese Raum für Kreativität ist das was du anregen würdest dass mir das gesellschaftlich näher beleuchten soll.
00:15:49: Das
00:15:49: ist eine sehr... große bedeutungsschwangere frage.
00:15:54: Ja, Entschuldigung!
00:15:58: Ich versuche sie nur angemessen zu beantworten.
00:16:01: Vielleicht bleiben wir mal bei der Innovationsfähigkeit... ich will wieder nicht der Besserwisser sein so und ich glaube was mir immer ganz wichtig ist das nicht die Start-up bubble den anderen den größeren Unternehmen sagt wie man es gefälligst tun soll, weil diese Unternehmen werden alle nicht so groß.
00:16:20: Wenn sie so viel falsch machen würden ja aber ich glaube generell als Impuls vielleicht Innovationsfähigkeit bedeutet setzt also die Gleichung hat ganz viele Variablen.
00:16:29: Aber einer ist bestimmt auch Ja Innovation braucht auch Räume So und die müssen und die muss Ich Als Unternehmens Führungskraft auch schaffen Weil ich glaube sonst kann ich keine kreativen Ergebnisse erwarten.
00:16:47: und wir übersehen eben oft, bei MusikerInnen, bei SportlerInnen.
00:16:51: Wir ... wir über sehen eben oft dass diese vermeintlichen kurzen genialen Momente oft... Und immer eigentlich das Ergebnis von vielen, vielen Stunden Trainings oder einfach ausprobierens in einem Musikkeller, in einem Studio, in einer Gym, im Schwimmbad sind.
00:17:13: Und deswegen, glaube ich, können wir nicht erwarten als Unternehmen, dass unseren Mitarbeiterinnen all diese Dinge einfach zwischen drei zu Meetings und vierhundert E-Mails einfallen.
00:17:23: Stimmt, stimmt!
00:17:25: Aber ist unsere Ausbildung da noch gut genug?
00:17:27: Um mal auf den Aspekt nochmal zu gucken... Du hast ja Jura studiert, das war viel aus, wenn ich... Hat sich
00:17:33: das geholfen oder nicht...?
00:17:34: Ich weiß nicht ob ich mir einen Urteil zutraue, was das angeht, Ich bleibe lieber bei dem, was ich beurteilen kann.
00:17:42: Das sind so Unternehmensrealitäten ... Halt auch viele Vorträge.
00:17:46: Ich bin auch öfter oder manchmal für Workshops bei Unternehmen zu Gast.
00:17:50: Da sehe ich ein bisschen was.
00:17:52: Ich glaube da können wir alle eine Schippe drauflegen?
00:17:55: Aber dann könnte man sich natürlich auch wieder darüber streiten ist es dann wirklich die ... Also fehlen die Räume fehlt generell die Mangel der Innovationsbereitschaft.
00:18:05: aber ich glaube Menschen generell Räume zu öffnen, ausprobieren für Innovationen.
00:18:13: Für machen eine wirkliche Fehlerkultur auch in einem Unternehmen zu etablieren die nicht bedeutet wenn du die falsche Personen ins cc gesetzt hast dann bekommst du nicht sofort ne Abmahnung sondern zu sagen hey ist es wirklich genuin in Ordnung Fehler zu machen?
00:18:28: ich glaube das würde uns gut tun.
00:18:33: Aber sie spannend finden es, dass du sagst das Hinterkreativität auch immer viel Disziplin und viel Übem steckt.
00:18:39: Das ist ja in der Tat was man nicht so sehr sieht, weil's hinter den Kulissen passiert.
00:18:45: Genau also ich glaube da ist unser Gehirn natürlich auch gemein.
00:18:49: wir sehen dann vielleicht auf YouTube die Gitarren-Performance und denken auch ja es wäre eigentlich mal cool Gitarre zu lernen aber überschätzen oder unterschätzen total wie viele Arbeit da dahinter steckt.
00:19:01: Und dann sehen wir so Leute wie Rick Rubin, den berühmten Musikproduzenten.
00:19:04: Der hat jetzt auch ein Buch über Kreativität oder über The Creative Act geschrieben und der sagt ja immer so ein bisschen süffisant.
00:19:12: Er kann eigentlich ... Ich übertreibe es aber er sagt man, das kommt mal so rüber als dass er kann eigentlich nix.
00:19:18: Aber was ist halt gut?
00:19:20: Also er sitzt nicht selber am Mischpult und sitzt auch nicht selber im Flügel und trotzdem produziert er so tolle Musik gemacht.
00:19:26: Weil er eben Räume schafft, in denen das passieren kann.
00:19:29: Weil er genau weiß welche Knöpfe er im metaphorischen Sinne drücken muss und... ...das ist glaube ich schon was als einfach ein toller Skill!
00:19:38: Aber wir übersehen halt also beim Müsli, wir überlegen uns oder auch bei Zero Labs, bei meinem Beer-Startup Wir wünschen uns hier alle dann die tollen Überschriften, die tolle Kopie wie wir es in der Werbung nennen.
00:19:54: Aber wie entsteht die, die entsteht nicht?
00:19:57: Weil Menschen einfach mal eben schnell sowas rausrotzen.
00:20:02: Sondern was bei amerikanischen sitcoms der berühmte Writers Room ist wo wirklich mehrere Menschen ganz lange an jeder Zeile Dialog feilen.
00:20:12: gute tolle kreative Ergebnisse können nicht in fünf Minuten entstehen und wenn sie das tun dann nur weil die Menschen.
00:20:19: also klar kann man Glück haben aber die Menschen sich damit beschäftigen einfach so trainiert sind, dass sie irgendwann auch wissen.
00:20:26: Genauso wie natürlich eine Schwimmerin-Schwimmer auf Goldmedaille-Niveau wahrscheinlich ein Jahr Pause machen kann und dann trotzdem immer noch ne ganz ordentliche Zeit schwimmen kann weil man es einfach nicht verlernt.
00:20:37: aber ja also ich glaube diesen Prozessen mehr Zeit einzuräumen ist für uns alle unternehmerisch ungesellschaftlich eine gute Idee.
00:20:45: absolut passt dir auch bisschen zu dem ersten wird nämlich das Detail verliebt.
00:20:48: wenn man sich so richtig rein vertieft In einem Thema, in einem Projekt hast du ja einen ähnlichen Effekt.
00:20:55: Du trainierst quasi diesen Muskel der ... den du gerade da vor dir hast?
00:21:01: Ganz genau!
00:21:03: Ja, Kreativität ist auch einfach spannend.
00:21:07: also es geht ja auch um.
00:21:09: wir haben im Prinzip als Menschen welches das richtig wiedergebe können andere Leute besser aber Co-Vergentes und Divergentes denken.
00:21:15: wir Erwachsenen sind total gut einerseits Divergent so Ideen zu generieren aber wir sehen eben auch Gut darin sie sofort wieder zu bewerten.
00:21:23: ja und so sein hat doch nicht so gut.
00:21:25: Und das ist sowas was ich für mich gelernt habe also vielleicht als kleiner hack, diese beiden gehören Funktionen nicht in einen prozess zu werfen.
00:21:36: also wenn man wirklich versucht kreativ zu sein auch Räume zu schaffen, in denen erst mal alles erlaubt ist.
00:21:42: Also man stelle sich irgendwie Musik vor und jemand würde ständig reinrufen.
00:21:47: Nein das geht so nicht!
00:21:49: Das ist aber blöd im Kompositionsvorgang wäre total quatsch.
00:21:53: Aber gleichzeitig wenn wir an typisches deutsches Brainstorming-Meeting denken dann sagt jemand was?
00:21:58: Und dann rollen drei schon die Augen um.
00:22:00: Was
00:22:00: für eine blöde Idee.
00:22:01: Genau und das glaube ich ist super wichtig und es muss man auch lernen... Also, ich mag kreative Prozesse einfach.
00:22:09: Ich sende mich an ... Ich hab mit einem Top-Tennis-Spieler gesprochen und er sagt das Wichtigste für ihn war zu lernen, dass du den Ball, den du gerade geschossen hast nicht bewährt, dass Du schießt ein paar weiter.
00:22:17: Weil in dem Moment bist beim Tennis ja oft so, ne?
00:22:19: Dass du einen Satz verlierst, dann dreht sich das Spiel aber wieder.
00:22:22: Und wenn du zu lang drüber nachdenkst, als du grad den Ball verschossen hast, wirst du nixen auch verschießen.
00:22:27: Das fand ich sehr anschaulich, weil es beim Tenniss eben sehr viele Bälle gibt.
00:22:31: Ja also ich glaube genau, das ist ein sehr schönes Beispiel.
00:22:34: Und ich glaube auch beim Gründen geht's ja viel Ähnlich wie ein Tennis, um den Kampf gegen sich selbst.
00:22:38: Also dem eigenen Anspruch gerecht zu werden eben nicht sofort alles... ...alles zu bewerten und Dinge auch loslassen zu können.
00:22:45: also wir, weil man muss sie zum Beispiel probieren wir einfach viel aus oder sagen wir mal wir verschicken die Newsletter und der performt nicht so wie wir uns das vorstellen ist natürlich total wichtig.
00:22:55: das zu analysieren und sagen was hätten wir da besser machen können?
00:22:57: aber eben sich auch nicht ständig so ewig dran aufzuhängen, sondern einfach einmal schonungslos zu analysieren.
00:23:04: Zu sagen was hätten wir da besser machen können und dann weiterzukommen?
00:23:07: Aber ja genau aufzulernen, auch Dinge mal gehen zu lassen und zu sagen es kann nicht alles immer klappen.
00:23:14: Ja absolut.
00:23:15: Max, was ist dein dritter Gegenstand, dein driter Wert?
00:23:20: Ich finde es ganz schön dass du gesagt hast... Dass du diese Tennis Story erzählt hast weil die erinnert mich auch viel daran ... im Moment zu bleiben und ich habe viel über Momente nachgedacht oder das ist etwas, was mich im Leben so total beschäftigt.
00:23:37: Ist dieses zu versuchen präsent zu sein.
00:23:40: Und womit mir das total gut gelingt?
00:23:43: Ich hab noch eine Kamera mitgebracht also eine Fotokamera.
00:23:46: Das hier so ne Sony-Kamera, ne ganz normale Digitalkamera die man in jedem Foto laden kaufen könnte... ...und ich fotografiere seit ich Teenager bin glaube ich ungefähr.
00:23:58: Jetzt könnte man natürlich auch bei Fotografie denken, das ist eigentlich eher so Nostalgie.
00:24:03: Und dann in der Vergangenheit zu hängen und zu sagen aber für mich mir hilft eine Kamera auch total dabei einfach einen Moment zu erleben und einen Moment zugenießen.
00:24:17: Das ist für mich ein total wichtiger Wert weil als Gründerin oder Gründer find ich total aufpassen dass du nicht ständig interpolierst in die Zukunft und, in der Vergangenheit hängst.
00:24:31: Sondern dass du auch wirklich mal Erfolge zelebrierst weil unsere Gesellschaft wenn man durch LinkedIn scrollt gerade wenn man jetzt gerade zum Beispiel gegründet hat denkt man ja alle anderen machen
00:24:43: vier
00:24:43: Milliarden Umsatz und man selber verstagniert irgendwie.
00:24:46: das stimmt natürlich überhaupt nicht.
00:24:48: unser Gehirn ist halt gemein und merkt sich natürlich nur die selektive Wahrnehmung genau die paar Posts die diesen Narrativ unterstützen.
00:24:57: Und deswegen mag ich Kameras gerne, weil sie mich daran erinnern im Moment zu bleiben und den Moment dann auch festzuhalten.
00:25:02: Das ist ein schöner Sonnenuntergang und bei einem Smartphone ... Ich bin letztens am Bahnhof gewesen und dann kam dadurch so'n hohes Fenster, so ne ganz besonderer Sonnenuntergang.
00:25:12: Da haben halt irgendwie fünfzig Leute ihr Smartphone rausgeholt, was ja auch völlig in Ordnung ist und den fotografiert.
00:25:17: Aber da hab ich gesagt, was passiert jetzt mit diesen Fotos?
00:25:20: Also schaut ihr euch die noch mal an oder schickt dir die jemanden.
00:25:24: Ich würde mal behaupten, ninety-fünf Prozent verschwinden.
00:25:26: Einfach für immer in der Mediathek, iCloud-Mediatheke oder wo auch immer und eine Kamera verhindert das in meiner Wahrnehmung zumindest ein bisschen.
00:25:35: Was machst du mit deinem Foto so?
00:25:37: Wie zelebriest du dann die Momente?
00:25:39: Also für mich ... In a perfect world würd ich natürlich ähm ... Die ständig ausdrucken, kuratieren... Aber ich, also ich hab jetzt nicht.. Ich bin noch nicht in dem Alter wo ich dann, also Analogfotografie ist ja auch wieder stark im Kommen oder geht zumindest trotz der horrenden Filmpreise nicht ganz unter.
00:26:02: Da hab' ich so gemerkt das passt noch nicht so ganz in meinen Gründerleben mit viel unterwegs sein.
00:26:08: Also die muße dann mich abends mit Musik, die ich ja auch gerne mache und so, ich spiele auch Klavier in den ... Mich da noch an den Darkroom, in die Dunkelkammer zu stellen, das habe ich nicht.
00:26:16: so ganze aber... Ich nehm mir immer noch vor meine Fotos vielleicht mal auszustellen.
00:26:24: Und das ist aber ein schwieriger Spagat, weil ich will es gar nicht so ego-gründen tun sondern einfach nur ...
00:26:29: Für dich?
00:26:30: Weil ich's schön finde sie für mich zu kuratieren genau und... Das geht denknotwendig am leichtesten wenn man sie irgendwo ausstellt.
00:26:39: Vielleicht biete ich mir einfach mal in so einen Gemeindesaal für den Tag und hängt da Fotos rein und guckt mir die an dann häng ich sie wieder ab.
00:26:47: auch ich versuche, also ich fotografiere gerne analog und das eigentlich ganz schön finde.
00:26:50: Da bist du halt gezwungen nicht zu viele Bilder zu machen.
00:26:54: Ja genau muss ich vorher ein paar mehr Gedanken machen.
00:26:57: was nehme ich in Fokus?
00:26:59: Genau!
00:26:59: Und Du hast halt nur thirty-six Bilder in der Regel und Du bist halt dann gezwogen den Sonnenuntergang einmal zu fotografieren und dann aber auch die Imperfection zu akzeptieren.
00:27:11: wenn Du das Bild dann zurückbekommst Und es ist entwickelt, dann kannst du ja nicht sagen da geh ich nur mal schnell mit Photoshop.
00:27:17: Das kannst natürlich scannen und so.
00:27:18: aber das finde ich wieder strebt dem ganzen so ein bisschen sondern muss einfach sagen so ist es jetzt und dass auch gut so und das find ich eigentlich eine ganz schöne Metapher.
00:27:28: Bist doch jemand der ganz bewusst in Momente investiert?
00:27:32: Ich frage mich deswegen welcher vor Jahren mal einen Buch gelesen ob der ging zum Glück kann man Glück kaufen.
00:27:37: Und die Antwort, die so eine kanadische Vorstellung sagt ja aber nur wenn du im Moment in Erlebnisse investierst.
00:27:43: Weil da hat sie einen Schluss gezogen das hält länger an als Gegenstände als Dinge, die wir uns kaufen können.
00:27:50: Also da glaube ich total dran.
00:27:53: Ich glaub Da ist der Kapitalismus auch einfach ne Falle.
00:27:57: Du kannst also was mir...ich mach selber Marketing Aber was mir täglich suggeriert wird Was ich noch alles für Gegenständen unbedingt brauche So das.
00:28:08: und da kann ich glaube, ich noch so.
00:28:10: In meiner in meiner Facharroganz versuchen drüber zu stehen sagen ha bei mir wirkt marketing ist natürlich quatsch natürlich wirkt es bei mir genauso aber Ich glaube tatsächlich.
00:28:19: Ähm ja habe ich glaube schon dass ich für mich lerne Momente besser zu genießen.
00:28:28: deshalb ist uns gerade in der anfangszeit von mein mühsi total schwer gefallen.
00:28:31: also wir haben einfach sehr früh Erfolg gehabt.
00:28:37: Damit meine ich, Erfolg für mich bedeutet als Start-up in erster Linie zwei Dinge das eine Idee überhaupt mal trägt ja dass du wirklich dann auch von ihr leben kannst.
00:28:44: und dann hat unsere Idee und es so ein zweites Ding des Gründerinnen und Gründern glaube ich gut nachvollziehen können.
00:28:50: Du merkst sehr schnell wenn deine Idee so einen Momentum kriebt Wenn die einfach so Traction wie das die Amerikanin Und das hatten wir auch und dann bist du natürlich da reitest du diese Welle im besten Sinne.
00:29:01: aber du... meine beiden Mitgründer und ich, wir haben uns halt selten dann hingesetzt.
00:29:06: Und gesagt wow das war jetzt echt ein krasser Meilenstein sondern halt an Weihnachten mal einmal essen gegangen und das da so abgehackt.
00:29:15: Ich glaube gar nicht.
00:29:15: also in meiner Philosophie muss man gar nicht so extrem in Momente investieren aber man muss sich... Man muss sie sich erschaffen.
00:29:24: und auch weil es ist leicht gerade als Gründerin ist es leicht aber das glaub ich im fast jedem Beruf To get carried away, sich da total drin zu verlieren.
00:29:34: Aber auch die kleinsten Dinge einfach wirklich wertzuschätzen.
00:29:39: den sprichwörtlichen Sonnenstrahl der einem so auf die Nase fällt und das finde ich schön.
00:29:45: Und wenn man ihn dann auch noch fotografisch festhalten kann, bin ich eigentlich schon ganz glücklich.
00:29:49: Stimmt!
00:29:49: Dann machst du noch ein Album und schreibst mit deinem Füller drunter was es schön war um dem Bogen zu schließen.
00:29:54: Komponiere
00:29:55: noch ein Musikstück dazu.
00:29:57: Max, ich sage ganz herzlichen Dank für das wunderbare Gespräch.
00:30:01: Vielen dank, dass ich da sein durfte!
00:30:05: Das war die fünfundsebzigste Folge von Werte und Leadership dem Podcast der Wertekommission.
00:30:10: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten
00:30:20: Mal.
00:30:29: Lara Baumann.
00:30:32: Werte und Leadership ist ein Podcast für die Wertekommission mit freundlicher Unterstützung von Westlotto.